Spinalanästhesie

mögliche Ursachen, medizinische Zusammenhänge

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Spinalanästhesie

Ungelesener Beitrag von Seelenflieger » Di Jan 01, 2019 8:22 pm

Hallo in die Runde, bei mir muss so bald wie möglich eine Labrumläsion an meiner rechten Hüfte per Athroskopie operiert werden. Dies sei auch mit Spinalanästhesie möglich. Mit Vollnarkosen habe ich leider mehrere, äußerst schwierige Erfahrungen, so könnte das vielleicht eine Alternative sein. Allerdings habe ich bereits auch einige unschöne Überraschungen mit Lokalen Anästhesien erlebt (zuletzt bei der Behandlung der Hüfte mit Hyaloronspritzen: Da wurde mein Bein von der Lokalanästhesie viele Stunden lang lahm, aber nicht eine Minute lang taub, sprich schmerzunempfindlich). Deshalb die Frage an Euch: Welche Erfahrungen habt Ihr mit Spinalanästhesie? Was könnt Ihr mir vielleicht dazu raten? Ich danke schon jetzt ganz herzlich! Euer Seelenflieger

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Re: Spinalanästhesie

Ungelesener Beitrag von Seelenflieger » Fr Jan 04, 2019 9:15 pm

Merke gerade, dass ich gar nicht genannt hatte, um welchen Wirkstoff es sich bei meiner letzten Lokalanästhesie gehandelt hat: Meavirin hieß das Präparat, der Wirkstoff ist Mepivacain. - Würde mich wirklich sehr über Eure Erfahrungen mit Lokal- und Regionalanästhesie (insbesondere Spinalanästhesie) freuen! Viele Grüße an Euch alle! Seelenflieger :wave:

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Re: Spinalanästhesie

Ungelesener Beitrag von Seelenflieger » Fr Jan 25, 2019 3:44 pm

Hallo Ihr alle!
Habe eine kleine, aber nicht ganz unwichtige und vor allem schön positive Ergänzung:
1. Mein Operateur meinte im ersten Vorgespräch, dass die Schmerzen und meine stundenlange Beinlähmung nach den Hyaloron- bzw. vorherigen Meavirin-Spritzen in die Hüfte nicht vom Wirkstoff des Lokalanästhesetikums Meavirin gekommen sei, sondern dass der Orthopäde dabei ganz offensichtlich jedes Mal (insgesamt 4 Mal!) meinen Nerv getroffen habe. Daraus könne man also absolut keinen Rückschluss auf irgendeine Wirksamkeit ableiten. - Ärgerlich für die viermalige Tortur :thumbdown: , aber für das jetzige Vorhaben ja umso besser! :thumbup:
2. In meinem Fall (als Narkolepsie-Patient) würde das Vorgespräch mit dem Anästhesisten auf jeden Fall nicht erst einen Tag vor der OP stattfinden, sondern bereits vier Wochen davor, damit man noch gewisse Vortests machen könne, so dass dann alles umso reibungsloser ablaufen kann und es möglichst keine "bösen" Überraschungen gibt, insbesondere dass ein kurzfristiger Umstieg auf die für die anschließende Mobilisation und Reha deutlich problematischere Allgemein-Narkose vermieden werden kann. Wurde mir vom Krankenhaus gleich direkt so angeboten, das ist doch mal was!!! :clap:
Euch allen auch möglichst viel Positives in all Euren Lebenslagen,
Gruß dazu vom Seelenflieger

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